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Figurberatung – welcher Bikini passt zu welcher Figur?

Bikinis können einem das Leben schwer machen, denn sie zeigen häufig mehr als einem lieb ist und offenbaren schonungslos unsere Schwächen. Wir wünschen uns alle einen Bikini, der perfekt passt und die eigenen Vorzüge unterstreicht. Jede Frau kennt das ungute Gefühl, nicht den perfekten Bikini zu besitzen. Dabei gibt uns die moderne Bademode viele gute Idee an die Hand um unsere Schwächen zu kaschieren und unsere Stärken in den Vordergrund zu rücken.
In Punkto Styling und Tragekomfort hat sich in den letzten Jahren viel in der Bademode getan. Moderne Designer Bikinis sind wahre Stylingwunder und es lohnt sich in hochwertige Bademode zu investieren. Ein Bikini offenbart schonungslos die kleinen Schwächen und zeigen oftmals mehr als einem lieb ist. Wobei man mit sich selbst am härtesten ins Gericht geht. Befolgen Sie einfach unsere Hinweise zur Figurberatung und unsere Shopping-Tipps für Bademode. Diese Tipps haben das Ziel jeder Frau zu mehr Selbstbewusstsein zu verhelfen, denn der wichtigste Tipp überhaupt lautet:

Gehen Sie aufrecht durchs Leben mit einer gesunden Portion Selbstbewusstsein und dem Gefühl verführerisch und sexy zu sein!

Dabei hilft ein modischer, perfekt passender Bikini, der die eigenen Vorzüge zur Geltung bringt. Mit unserer Figurberatung findet jede Frau den richtigen Bikini.

Großer Busen – Halt und Unterstützung

Glückwünsch – ein großer Busen ist etwas Schönes. Mit der richtigen Unterstützung sieht ein großer Busen am Strand immer gut aus. Breite Träger und Unterbrustbänder halten einen großen Busen an Ort und Stelle und schützen das Bindegewebe. Formende Einsätze und Verstärkungen sind zusätzliche Pluspunkte bei sehr großem Busen. Wer unbedingt einen Triangle-Bikini tragen will, muss darauf achten, dass die Träger sehr breit sind. Sonst schneiden die Bändel ein, was weh tun kann.
Bei Badeanzügen sind vorgeformte sogenannte gemoldete Cups ideal. Sie haben eine ähnliche Funktion wie die Unterbrustbänder beim Bikini und formen das Decolleté leicht.

Einkaufstipps bei großem Busen

Brusttyp Brust Merkmale Passender Bikini
Volle Brust Bei einer vollen Brust neigt der Busen dazu, tief auf dem Brustkorb zu sitzen. Eine volle Brust sollte man nicht zu stark anheben, denn er soll möglichst natürlich wirken. Bügel-Bikinis mit breiten Trägern, Bikini-Tops mit Softschalen
Hängende Brust Ein hängender Busen, egal ob groß oder klein, liegt ziemlich tief auf dem Brustkorb. Bügel-Bikinis mit gemoldeten Schalen
Unterschiedlich große Brüste Unterschiedlich große Brüste haben viele Frauen. Der Größenunterschied zwischen den beiden Brüsten kann dabei bis zu einer Cup-Größe betragen. Bügel-Bikinis mit gemoldeten Cups

Do:

Beim Bikini-Kauf also immer daran denken, dass ein großer Busen Halt und optimale Unterstützung braucht. Ausserdem sollte er gut verpackt sein, damit es nicht zu peinlichen Situationen kommt. Ideal ist deshalb Bademode mit Formbügeln, vorgeformten Cups, einem breiten Unterbrustband, breitem Steg sowie breiten Trägern. Sportliche Bustier-Bikinis sitzen bei einer großen Oberweite fast immer optimal. Wer seinen Busen nicht nur bestmöglich in Form bringen, sondern auch optisch kleiner zaubern möchte, probiert es am besten mit Minimizer-Bikinis. Auch dunkle Farben und kleine Muster bewirken, dass eine große Oberweite nicht zu stark in den Mittelpunkt rückt.

Don‘t:

Bei großem Busten heisst es auf jeden Fall weg von Bandeau-Bikinis ohne Träger. Sie verdecken zwar den Busen, geben ihm aber keinen Halt. Die Folge: Wenn man ins Wasser hüpft, kann es passieren, dass der Stoff verrutscht und der Busen hervorblitzt. Bei Bikini-Oberteilen, die man hinten zubinden muss, sollte man das Gefühl haben, dass sie die Brust wirklich gut halten. Am besten sind Bikiniverschlüße mit Haken oder Ösen. Bei den Farben und Mustern gilt: Große Prints und knallige oder helle Töne sind nicht optimal – besonders dann nicht, wenn man seine Oberweite nicht betonen möchte.

Kleiner Busen

Bei kleinem Busen heisst der Trick auffällig machen um jeden Preis und deshalb sollte man dunkle Kombinationen und unifarbene Bikinis oder Badeanzüge vermeiden. Diese Modelle verkleinern zusätzlich. Ansonsten empfehlen wir Push-Up-Bikinis, auffällige Muster, florale Prints oder verspielte Raffungen. Knallige Farben wie Gelb, Orange, Pink und Türkis sind besonders gut. Anstelle von Push-Ups sind auch Tankinis mit gemoldeten Cups auch eine gute Wahl.

Do:

Treu dem Motto wo nichts ist, muss etwas dazu gemogelt werden. Push-up-Bikinis mit integrierten oder herausnehmbaren Pads können eine Körbchengröße mehr zaubern und formen gleichzeitig ein schönes Dekolleté. Eine andere Möglichkeit ist, mit Verzierungen zu tricksen. Bikinis mit Rüschen, Raffungen, Volants, Pailletten, Perlen, Schleifen, Stickereien oder Fransen vollbringen wahre Wunder. Sie geben der Brust optisch mehr Volumen. Genauso wie gefütterte Triangel-Bikinis und Bikini-Tops in hellen Tönen, Knallfarben oder mit großen Mustern.

Don‘t:

Zu große oder schlecht sitzende Push-up-Bikinis sind ein No-Go. Wenn man die Körbchen nicht richtig ausfüllt, auf dem Rücken liegt und zwei leere Stoffhüllen in den Himmel ragen, sieht‘s schnell peinlich aus. Wer seinen Busen größer schummeln möchte, sollte keine ungefütterten Bikini-Oberteile kaufen. Die tun nämlich leider gar nichts für die Oberweite. Unifarbene Modelle und dunkle Farbtöne sind ebenfalls nicht ideal, da sie die Brust optisch kleiner wirken lassen. Tricky sind Bandeau-Bikinis. Diese können die Brust flach erscheinen lassen. Wenn man allerdings Farb-, Muster- und Futter-Tricks beherzigt, kann er bei Frauen mit wenig Busen auch gut aussehen.

Kräftiger Po, breite Hüften

Bei einem großen Po sollten auffälligen Muster, Farben oder Strukturen nicht gekauft werden. Gut sind dunkle einfarbige Bikini-Höschen. Auf sehr knapp geschnittene Tangas sollte man verzichten und eher klassisch geschnittene Bikini-Unterteile mit mehr Stoff kaufen. Schön ist die Kombination mit einem passenden Pareo, den man um die Taille binden kann. Perfekt als Bikini-Top bei einem kräftigen Po ist ein Tankini. Tankinis mit Mustern und interessantem Ausschnitt lenken von der Körpermitte ab. Proportionen sind wichtig für eine schöne Körpersilhouette. Deshalb sollte bei der Kombination breite Hüften, kleiner Busen unbedingt das Oberteil auffälliger sein als das Unterteil.

Do:

Je unauffälliger das Bikini-Höschen desto besser! Das heißt, unifarbene Unterteile, dunkle Farben oder dezente Prints wählen. Perfekt ist der klassische Bikini-Slip mit einem breiten Seitenbündchen. Zum dezenten Unterteil ein Bikini-Oberteil in auffälligen Farben, Mustern tragen, denn diese lenken den Blick weg von den Problemzonen. Eine Wunderwaffe ist zudem ein Pareo. Allerdings sollte das Tuch nicht um die Hüfte gelegt, sondern um die Taille gebunden werden. Das verhindert, dass der Hüftbereich zu stark betont wird.

Ideal bei breiten Hüften und kräftigem Po

Don‘t:

Bloß nicht die Problemzonen verstecken! Es bringt nichts, einen großen Po oder breite Hüften mit Stoffmassen zu verhüllen. Dadurch werden die unliebsamen Rundungen nur noch zusätzlich betont. Also, Finger weg von Panties! Außerdem sind auffällige Farben und Muster unvorteilhaft – jedenfalls beim Bikini-Slip. Ein weiteres No-Go sind Tangas oder Strings, denn auch sie lenken den Blick auf den Hüftbereich.

Problemzone Bauch

Für alle, die finden, dass ihr Bauch oder Bäuchlein gegen einen Bikini spricht, sollte zum Tankini greifen. Er ist der perfekte Biniki, wenn die flache Mitte fehlt. Das stoffreiche Oberteil punktet mit kaschierenden Mustern und Farben. Klasse sind auch Animal-Prints oder geometrische Formen. Bei der Kombi Knackpo und Bäuchlein geht dann auch ein knappes Unterteil. Gut geeignet sind auch Schnitte in A-Linie, denn diese kaschieren zusätzlich. Die Farben sollten allerdings nicht zu hell sein, denn dann heben sie die Problemzonen hervor.

Do:

Ein kleines Bäuchlein lässt sich am besten unter einem Badeanzug verstecken. Das hört sich vielleicht im ersten Moment uncool und langweilig an, ist es aber nicht. Denn den Einteiler gibt es mittlerweile in vielen Farben und sexy Varianten. Eine weitere Möglichkeit, um die Problemzone wegzumoglen, ist der Tankini. Der Zweiteiler besteht aus einem Bikini-Höschen und einem Top, das den Bauch bedeckt und somit kaschiert. Tankinis haben den Vorteil, dass sich das Oberteil hochrollen lässt, wenn man sich sonnen möchte.Wer trotz kleinem Bauch einen Bikini tragen möchte, kann es auch mal mit Retro-Pantys oder hochtaillierten Bade-Slips probieren. Die Höschen sind hochgeschnitten und reichen teilweise bis zur Taille. Auch mit Pareos kann man einen kleinen Bauch ein bisschen wegschummeln.

Don‘t:

Wer sich nicht wohl mit seinen Rundungen fühlt, sollte keine Bikinis tragen. Wer ein Bauch-Problem hat, trägt am besten auch keine zu knappen Bikini-Höschen. So wird der Blick nicht unnötig auf die Pölsterchen gelenkt.